Johanniskrautöl herstellen ist einfacher als man denkt. Dieser Fotostory unterstützt euch von der Ernte bis zum fertigen Öl. Man darf nur nicht mehr allzulange warten, denn die beste Zeit ist der Frühsommer.
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Hausgemachter Lindenblütensirup aus frischen Blüten
Den Duft der Lindenblüten einfangen und zu einem besonderen Sirup verarbeiten. Hier erfährst du wie es funktioniert!
Mehr LesenGebackene Lindenblüten
Ich liebe Holunderblüten in all ihren Facetten. Kaum etwas fängt für mich den Frühsommer so wunderbar ein wie ihr unverwechselbarer Duft und ihr feines Aroma. Umso mehr bedauere ich jedes Jahr, dass ihre Blütezeit viel zu schnell vorübergeht.
Zum Glück folgt kurz darauf bereits die nächste duftende Kostbarkeit: die Lindenblüte. Auch wenn sie ihren ganz eigenen Charakter besitzt, eignet sie sich ebenso hervorragend für süße Köstlichkeiten und überrascht mit einer besonders feinen, zarten Note. So kann ich die Blütensaison noch ein wenig länger genießen und all jene Rezepte weiterführen, die ich sonst nur mit Holunderblüten zubereite. Dieses Rezept ist eines meiner liebsten Beispiele dafür.
Gebackene Lindenblüten
Zutaten (für ca. 20-25 Lindenblütendolden):
Teig zubereiten
Mehl, Maisstärke, Zucker und Salz in einer Schüssel vermischen.
Ei und Milch zugeben und mit einem Schneebesen zu einem glatten Teig verrühren.
Den Teig etwa 5 Minuten ruhen lassen.
Lindenblüten vorbereiten
Die Lindenblütendolden vorsichtig ausschütteln, um kleine Insekten zu entfernen. Nicht abspülen, da sonst der wertvolle Blütenstaub und ein Teil des feinen Lindenaromas verloren gehen können.
Öl erhitzen
Das Frittieröl in einem Topf erhitzen.
Lindenblüten ausbacken
Die Blütendolden am Stiel halten und in den Teig tauchen, sodass sie rundum überzogen sind.
Sofort ins heiße Öl geben und ein paar Sekunden goldgelb ausbacken.
Abtropfen lassen
Die gebackenen Lindenblüten mit einer Schaumkelle ode Gabel herausnehmen und auf Küchenpapier abtropfen lassen.
Servieren
Noch warm mit Staubzucker bestreuen und sofort genießen.
Rezept Hollersirup
Ob als Verdünnsaft, zum Prosecco oder Spritzer Weiß. Ein Holunderblütensirup ist bei uns immer ein großes Highlight und gehört zu meinen Lieblingssäften. Hab euch hier unser alljährliches Rezept mitgebracht, das schon zu Omas Lebzeiten hergestellt wurde.
Rezept Holunderblüten Sirup
Zutaten:
1,2 Liter Wasser
1 kg Zucker
2 Orangen (unbehandelt)
3 Zitronen (unbehandelt)
20 Stück Hollerblüten
30 g Zitronensäure
Zubereitung:
Am besten man verwendet für den Holunderblütensirup ein sauberes Rexglas mit Gummidichtung. Dieses wird bis zum Rand mit Holunderblüten gefüllt und die Orangen und Zitronen werden gewaschen und in grobe Stücke geschnitten und dazu gegeben. Nebenbei wird das Wasser mit dem Zucker und der Zitronensäure vermischt und erwärmt, bis der Zucker geschmolzen ist. Anschließend wird das Zuckerwasser in ein Wasserbad zum abkühlen gestellt.
Wenn das Zuckerwasser Zimmertemperatur erreicht hat, kann es über die Holunderblüten gegossen werden. Das Glas Luftdicht verschließen und für 4 Tage in die Sonne stellen. Mehrmals täglich schütteln, damit sich alles gut vermischen kann.
Nun ist der Sirup fertig und kann durch ein Sieb abgeseiht werden. Der Mulch wird im Biomüll entfernt. Bevor der Sirup in Glasflaschen abgefüllt wird, sollte er noch einmal kurz aufgekocht werden, damit er besser haltbar ist. In einer gut abgedichteten Glasflasche an einem kühlen und dunklen Ort (Keller oder Kühlschrank) hält er bis zu einem Jahr.
Holunderblütensirup wird wie jeder andere Verdünnsaft entweder mit Wasser oder Mineral angerichtet. Als erfrischendes Aperitif eignet er sich hervorragend in Sekt oder Prosecco.
Über die Heilwirkung von Holunderblüten
Die Blüten des Holunders werden seit Jahrhunderten als Heilmittel verwendet. Holunder Besonders als Tee helfen sie bei Erkältungen, Husten und Fieber, da sie schweißtreibend und schleimlösend wirken. Die enthaltenen Flavonoide und ätherischen Öle können das Immunsystem stärken und Entzündungen lindern. Holunderblüten fördern außerdem die Durchblutung und unterstützen den Stoffwechsel. In der Volksmedizin werden sie auch bei Nervosität und Schlafproblemen eingesetzt. Ihr angenehmer Duft macht sie zusätzlich beliebt für Sirup und Hausmittel.
Frisch gepresste Detox Power: Frühlingskräuter mit Stangensellerie, Apfel und Gurke für ein gesünderes Leben
In unserer schnelllebigen Welt ist es für viele Menschen schwierig, sich ausreichend um ihre Gesundheit und Ernährung zu kümmern. Oft greifen wir zu ungesunden Lebensmitteln, die zwar gut schmecken, aber unserem Körper nicht die Nährstoffe geben, die er benötigt. Zum Glück gibt es einige natürliche Alternativen, die uns dabei helfen können, unseren Körper zu entgiften und gesünder zu leben. In diesem Blog-Artikel werden wir uns mit drei dieser natürlichen Helfer beschäftigen: Staudensellerie, Apfel und Gurke, sowie die ersten frischen Wildkräuter die uns der Frühling schenkt.
Stangensellerie – Entgiftung und Unterstützung der Verdauung
Stangensellerie ist nicht nur eine köstliche Zutat in vielen Gerichten, sondern auch ein hervorragendes Nahrungsmittel, um unseren Körper zu entgiften und unsere Verdauung zu unterstützen. Die enthaltenen Bitterstoffe wirken beruhigend auf den Magen und können leichten Magenschmerzen entgegenwirken. Stangensellerie hat zudem eine leicht entwässernde Wirkung und besteht zu etwa 94 % aus Wasser, was ihn sehr kalorienarm macht. Selleriesaft kann als Teil einer Saftkur oder eines Diätprogramms verwendet werden.
Apfel – Ein Allrounder für unsere Gesundheit
Äpfel sind nicht nur lecker, sondern auch gesund. Sie enthalten wenig Kalorien, dafür aber viele Vitamine, Mineralstoffe und Spurenelemente. Antioxidantien in Äpfeln schützen unsere Zellen vor freien Radikalen und helfen somit, unseren Körper vor schädlichen Umwelteinflüssen zu bewahren.
Gurke – Ein wahrer Schatz an Nährstoffen
Gurken sind reich an Vitaminen der B-Gruppe, Vitamin C und Vitamin E sowie an Mineralstoffen wie Kalzium, Zink, Eisen, Magnesium, Kalium und Phosphor. Gurkensaft hat eine abschwellende Wirkung und kann beispielsweise geschwollenen Füßen entgegenwirken. Dank der enthaltenen Kieselsäure tragen Gurken auch zu gesunden Haaren, Nägeln und Haut bei. Außerdem wirkt Gurkensaft harntreibend, was wiederum bei der Entgiftung des Körpers hilft.
Brennnessel - großartig für unseren Stoffwechsel!
Die Brennnessel ist eine beliebte heimische Pflanze, um im Frühling den gesamten Stoffwechsel anzuregen und wird auch gerne zum Entgiften eingesetzt. Deshalb wurde sie zu einem wichtigen Bestandteil von Tees und Frühjahrskuren. Aber auch im Smoothies oder frischgepressten Säften macht sie sich hervorragend.
Giersch - die perfekte Vitamin-C Quelle
Durch den Gehalt an vielen Mineralien ist die Heilpflanze basisch, fördert den Stoffwechsel und entsäuert unseren Körper. Giersch ist aufgrund seines hohen Vitamin-C aber auch Eisengehalts sehr gesund und perfekt um Frühjahrsmüdigkeit und allgemeine Trägheit sowie Schlappheit, die häufig durch Vitamin-Mangel hervorgerufen wird, zu bekämpfen!
Grüner Gemüse-Saft „Brennnessel-Giersch-Stangensellerie“
1 Stangensellerie
4 mittelgroßer Apfel
4 gehäufte Handvoll Brennnesselblätter
4 gehäufte Handvoll Gierschblätter
1 Gurke
4 (5 mm Scheiben) Ingwer
1 bio Zitrone halbiert
So bereitest du den Gemüse-Smoothie zu:
Alles waschen, grob hacken und in den Slow Juicer oder Entsafter geben.
Lieblingsrezept Bärlauchsuppe - einfach, schnell & lecker
Bärlauch ist nicht nur kulinarisch sondern auch gesundheitlich ein Highlight und sollte daher unbedingt in die Frühlingsküche miteingebenden werden.
Mehr LesenOfenkürbis mit Honigmarinade, Nüsse & Rosmarin
Egal ob als Beilage zur Grillerei oder mit frischen Fetakäse als Hauptgericht. Dieses Rezept ist momentan das absolute Highlight in unserer Familie.
Rezept Ofenkürbis mit Honigmarinade, Nüsse & Rosmarin
Zutaten:
1 Hokkaido Kürbis
1 handvoll Walnüsse
1 Packung Feta oder Kuhmilchkäsewürfel
10 frische Rosmarinzweige
2 Teelöffel fein geschnittene Rosmarinblätter
50 ml Olivenöl
50 ml Honig
Salz & Pfeffer
Zubereitung:
Den Kürbis halbieren und die Kerne entfernen. Anschließend werden beide Hälften in ca. 0,5 cm dicke Scheiben geschnitten und beiseite gelegt.
Olivenöl wird gemeinsam mit Honig und den fein geschnittenen Rosmarinblätter gut verrührt, bis sich alles miteinander verbunden hat.
Das Blech entweder mit Backpapier auslegen oder mit Öl einfetten. Nun werden beide Kürbisseiten gut eingepinselt und auf das Blech gelegt. Anschließend kommt noch Salz und etwas Pfeffer darüber. Zum Schluss werden die Walnüsse, sowie die Käsewürfel und die Rosmarinzweige daraufgelegt und alles wird für 30 Minuten bei 190 Grad (Ober und Unterhitze) gebacken. (Rohr unbedingt vorheizen).
Der Ofenkürbis, kann kalt oder warm gegessen werden. Er lässt sich auch hervorragend mit anderem Antipasti kombinieren.
Johanniskrautöl selbstgemacht
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Mehr LesenSchwarzer Rettich Hustensaft
Ein altbekanntes und bei Kindern sehr beliebtes Hausmittel gegen Husten ist Schwarzer-Rettich-Hustensaft und ihr werdet sehen er ist in wenigen Schritten auch gemeinsam mit den Kids ganz einfach hergestellt :)
Mehr LesenRezept Hollerröster mit frischen Zwetschken und Äpfel
Habt ihr schon mal euren eigenen Hollerröster selbst hergestellt und ihn gemeinsam mit Grießschmarrn & Co liebgekostet? Mjam mjam und Mhhhmmmm kann ich da nur sagen!
Hier ist ein lecker Rezept für alle fleißigen Schlemmermäuler unter euch :)
Buntes Kapuzinerkressen Kräutersalz
Aus der Kapuzinerkresse lässt sich nicht nur ein wohlschmeckendes und farbenfrohes Kräutersalz herstellen, sie überzeugt auch durch ihre gesundheitsfördernden Eigenschaften und wird als natürlich antibiotisch bezeichnet.
Kapuzinerkresse fördert die Durchblutung und ist appetitanregend. Die enthaltenen Senfölstoffe wirken gegen Atemwegserkrankungen, wie Husten, Bronchitis aber auch Nasennebenhöhlenentzündung. Auch bei der Blasenentzündung wird ihr eine wohltuende Eigenschaft nachgesagt.
Rezept “Buntes Farbensalz von der Kapuzinerkresse”
Zutaten:
frische Blätter und Blüten
feines weißes Salz
Zubereitung:
Zuerst werden die orangen Blüten von der Kapuzinerkresse (Menge nach belieben) abgezupft und gemeinsam mit feinem weißen Salz gemixt, bis sich das Salz orange gefärbt hat. Das Salz kann in einem Gefäß beiseite gestellt werden. Anschließend das ganze mit den grünen Blättern wiederholen.
Nun hat man zwei verschiedene Farben und kann das Salz nach belieben in ein Glas abfüllen. Je mehr Blätter und Blüten in das Salz gemixt werden, desto intensiver ist der Geschmack und auch die Farbe.
Haltbarkeit:
1 Jahr, muss nicht im Kühlschrank sein. Das Salz sollte jedoch dunkel gelagert werden, da das Sonnenlicht die Farbe mit der Zeit ausbleicht.
Anwendung:
Das Salz passt perfekt zum Würzen von Salaten, Mozzarella mit Tomaten, aber auch in der täglichen Küche kann es anstelle des normalen Salzes verwendet werden.
Leinölerdäpfel mit Sprossen: Ein einfaches und nährstoffreiches Gericht
Egal ob als herzhafte Hauptspeise oder als köstliche Beilage, Leinölerdäpfel sind ein absolutes Highlight in der Küche und erfreuen sich bei Jung und Alt großer Beliebtheit. Besonders im Frühling, wenn die Natur zu neuem Leben erwacht, genießen wir diese Spezialität gerne mit frisch gekeimten Sprossen – dieses Mal haben es uns die Radieschensprossen besonders angetan.
Diese kleinen Sprossen sind wahre Nährstoffbomben, gefüllt mit Eisen, Kalzium, Magnesium, Eiweiß, Vitamin A, Vitamin C sowie verschiedenen B-Vitaminen. Heute teile ich mit euch ein einfaches, schmackhaftes und zugleich kostengünstiges Rezept, das in eurer Küche nicht fehlen sollte.
Rezept für Leinöl-Erdäpfel
Zutaten:
1 kg Erdäpfel
100 ml Schlagobers
250 g Sauerrahm
Salz
Leinöl kaltgepresst
Sieglindes Erdäpfelgewürz Mischung von Sonnentor
Zubereitung:
1. Erdäpfel vorbereiten: Die Erdäpfel kochen, anschließend schälen und in kleine Stücke schneiden.
2. Sahnegemisch anrühren: 100 ml Schlagobers mit 250 g Sauerrahm verrühren und leicht salzen. Dieses Gemisch wird später über die Erdäpfel gegeben.
3. Anrichten: Die gekochten Erdäpfelstücke auf einen Teller legen und das Sahnegemisch mit einem Löffel darüber verteilen.
4. Verfeinern: Mit einem großzügigen Schuss kaltgepresstem Leinöl die Erdäpfel beträufeln. Nach Bedarf mit frischen Kräutern oder Sieglindes Erdäpfelgewürz Mischung bestreuen.
Leinölerdäpfel schmecken exzellent als Hauptgericht zusammen mit einem frischen Salat oder auch als Beilage zu Fleisch- und Fischgerichten.
Leinöl - nicht nur reich an Omega-3-Fettsäuren!
Leinöl, besonders geschätzt für seinen hohen Anteil an Omega-3-Fettsäuren, ist nicht nur ein Gaumenschmaus, sondern bringt auch zahlreiche gesundheitliche Vorteile mit sich. Es kann sich positiv auf den Cholesterinspiegel und das Immunsystem auswirken und fördert eine gesunde Darmflora. Traditionell wird Leinöl auch als Hausmittel gegen Husten und Heiserkeit eingesetzt und findet sogar in bestimmten Krebstherapien Verwendung.
Wichtige Hinweise:
- Qualität des Leinöls: Bevorzugen Sie kaltgepresstes Leinöl, da es mehr wertvolle Inhaltsstoffe enthält.
- Lagerung: Kaltgepresstes Leinöl sollte im Kühlschrank aufbewahrt werden, um seine Frische und Wirksamkeit zu bewahren.
Selbstgemachte Kräuterbutter: Der Geschmack des Gartens
Kräuterbutter, die aromatische Verbindung von frischen Kräutern und cremiger Butter, ist eine Delikatesse, die bei keiner Grillparty fehlen darf. Doch nicht nur zum Grillen, auch als köstlicher Brotaufstrich mit frischen Radieschen oder Tomaten bringt sie einen Hauch von Sommer auf den Tisch.
Das Beste daran: Mit Kräutern aus dem eigenen Garten ist sie im Handumdrehen selbst gemacht und kann sogar eingefroren werden.
Wir lieben es auch die Kräuterbutter in ein schmackhaftes Kräuterbaguette zu verwandeln, indem wir ein frisches Baguette halbieren, mit der Butter bestreichen und im Ofen backen, bis es goldbraun und knusprig ist. Dieses einfache Rezept ist perfekt für ein schnelles Abendessen oder als Beilage für die nächste Grillparty.
Zutaten für eine selbstgemachte Kräuterbutter
Um diese köstliche Kräuterbutter herzustellen, benötigst du folgende Zutaten:
- 250 Gramm Butter
- 1 Knoblauchzehe
- Salz & Pfeffer nach Geschmack
- Eine Handvoll klein gehackter Kräuter aus dem Garten (meine letzte Butter kreierte ich aus Petersilie, Thymian, Currykraut, Rosmarin, Oswegokraut, Schnittknoblauch & Bibernelle)
Diese Auswahl an Kräutern bringt eine vielschichtige und reichhaltige Geschmackspalette mit sich, die deine Gerichte auf ein neues Level heben wird :)
Zubereitung
1. Butter vorbereiten: Lasse die Butter bei Raumtemperatur weich werden. Dies erleichtert das Mischen mit den anderen Zutaten.
2. Knoblauch und Gewürze hinzufügen: Presse die Knoblauchzehe und vermische sie mit einer Prise Salz und Pfeffer. Diese Mischung gibt der Kräuterbutter eine pikante Grundnote.
3. Kräuter vorbereiten: Zupfen die Blätter von den Kräuterstängeln und hacke sie anschließend fein. Die frischen Kräuter verleihen der Butter ihr charakteristisches Aroma.
4. Vermischen: Füge die vorbereiteten Kräuter zur weichen Butter hinzu. Verwende dabei einen Mixer, um alles zu einer gleichmäßig cremigen Masse zu verarbeiten. Je nach Vorliebe kannst du die Butter glatt oder stückig lassen.
5. Formen und Servieren: Für eine ansprechende Präsentation kannst du die Butter in einen Spritzbeutel füllen und kleine Portionen auf ein Backpapier spritzen. Eine weitere Möglichkeit ist, die Butter in Pergamentpapier zu einer Rolle zu formen, die sich leicht schneiden lässt.
Frisches Bärlauchpesto mit Walüssen
Endlich ist es soweit und wir haben alle mit Begeisterung unser Bärlauchpesto verkostet. Dieses mal gibts ein Rezept für euch. Wünsche allen viel Spaß beim Ausprobieren und leckere Ergebnisse :)
Mehr LesenDrei Kräuter Plätzchen
Rosenblüten, Lavendelblüten und Thymian geben diesen Kräuterkeksen den besonderen Touch. Ein perfektes Teegebäck aber auch total lecker serviert zum Punsch oder weihnachtlichen Glühwein :)
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Mehr LesenOfenkürbis mit Honigmarinade, Nüsse & Rosmarin
Egal ob als Beilage zur Grillerei oder mit frischen Fetakäse als Hauptgericht. Dieses Rezept ist momentan das absolute Highlight in unserer Familie.
Rezept Ofenkürbis mit Honigmarinade, Nüsse & Rosmarin
Zutaten:
1 Hokkaido Kürbis
1 handvoll Walnüsse
1 Packung Feta oder Kuhmilchkäsewürfel
10 frische Rosmarinzweige
2 Teelöffel fein geschnittene Rosmarinblätter
50 ml Olivenöl
50 ml Honig
Salz & Pfeffer
Zubereitung:
Den Kürbis halbieren und die Kerne entfernen. Anschließend werden beide Hälften in ca. 0,5 cm dicke Scheiben geschnitten und beiseite gelegt.
Olivenöl wird gemeinsam mit Honig und den fein geschnittenen Rosmarinblätter gut verrührt, bis sich alles miteinander verbunden hat.
Das Blech entweder mit Backpapier auslegen oder mit Öl einfetten. Nun werden beide Kürbisseiten gut eingepinselt und auf das Blech gelegt. Anschließend kommt noch Salz und etwas Pfeffer darüber. Zum Schluss werden die Walnüsse, sowie die Käsewürfel und die Rosmarinzweige daraufgelegt und alles wird für 30 Minuten bei 190 Grad (Ober und Unterhitze) gebacken. (Rohr unbedingt vorheizen).
Der Ofenkürbis, kann kalt oder warm gegessen werden. Er lässt sich auch hervorragend mit anderem Antipasti kombinieren.
Rezept Hollerröster mit frischen Zwetschken und Äpfel
Habt ihr schon mal euren eigenen Hollerröster selbst hergestellt und ihn gemeinsam mit Grießschmarrn & Co liebgekostet? Mjam mjam und Mhhhmmmm kann ich da nur sagen!
Hier ist ein lecker Rezept für alle fleißigen Schlemmermäuler unter euch :)